Viele fürchten, dass dieselben Zugangsdaten am Handy nicht greifen; hier sehen Sie, dass ein Konto auf Rechner und Telefon identisch funktioniert.
Spinplatinum Casino: Lizenz GGL/8494/2016. Bevor Sie irgendetwas eingeben, lohnt ein Blick auf die Adresszeile: Die Verbindung zu Spinplatinum Casino läuft über 256-bit TLS, erkennbar am Schloss-Symbol. Betrieben wird das Angebot von der Spinplatinum Casino GmbH mit Sitz in der Bahnhofstraße in München, eingetragen unter HRB 209756. Die Erlaubnis erteilt die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder, kurz GGL, unter der Nummer GGL/8494/2016. Diese Angaben stehen auch im Fußbereich der Seite und lassen sich dort jederzeit gegenprüfen. Stimmen sie nicht überein, schließen Sie das Fenster und rufen Sie die Seite neu auf.
Fragt das Casino nach meinem Passwort?. Ihr Passwort kennen nur Sie; das Spinplatinum Casino fragt es weder per E-Mail noch im Chat oder am Telefon ab, auch nicht nach einer Sperrung. Wer danach verlangt, handelt nicht in Ihrem Auftrag. An fremden Geräten, etwa im Hotel oder im Büro, melden Sie sich am Ende der Sitzung über die Schaltfläche zum Abmelden ab, statt das Fenster einfach zu schließen. Ändern Sie das Passwort im Kontobereich, sobald Sie den Verdacht haben, dass jemand es gesehen hat. Für die Anmeldung genügt Ihre E-Mail-Adresse mit dem selbst vergebenen Passwort.
Nach der Lektüre sind Sie mit den Daten aus der Registrierung am Rechner und am Handy im Konto angemeldet.
Vier typische Zugangsstörungen, je mit der Ursache, an der Sie die Meldung erkennen, und dem nächsten Schritt.
Was Sie vor dem Absenden bereithalten. Auf dem Anmeldebildschirm stehen zwei Felder, mehr brauchen Sie nicht. Ins erste Feld gehört die Adresse, mit der Sie das Konto eröffnet haben; das zweite nimmt das Passwort auf. Beides gilt unverändert am Rechner wie am Telefon, eine eigene App ist nicht nötig. Fehler entstehen meist durch ein Leerzeichen am Ende der Adresse oder durch einen veralteten gespeicherten Eintrag im Browser. Prüfen Sie vor dem Absenden, welche Adresse wirklich eingetragen ist, denn eine zweite Adresse wird nicht erkannt. Pro Person ist nur ein Konto zugelassen; wer mit einer anderen Adresse ein zweites anlegt, riskiert die Schließung beider Zugänge.
Unterlagen für die Prüfung zusammenstellen. Ist der Zugang gesperrt, führt der Weg über den Link zur Wiederherstellung genau zu der Adresse, die bei der Registrierung hinterlegt wurde. Ein solcher Link erreicht Sie nur dort; andere Postfächer bleiben leer. Kommt keine Nachricht an, prüfen Sie zuerst den Spam-Ordner und ob die Adresse korrekt geschrieben war. Bleibt es dabei, veranlasst das Team die Freigabe und sieht sich die hinterlegten Unterlagen an. Rechnen Sie mit bis zu vierunddreißig Stunden, bis Ausweis oder Reisepass, Adressnachweis und Zahlungsnachweis geprüft sind. Halten Sie diese drei Dokumente griffbereit, dann verkürzt sich der Vorgang spürbar.
Sitzung beendet, Konto nicht gesperrt. Mitten im Spiel kann die Sitzung enden, ohne dass Sie etwas falsch gemacht haben. Häufigste Ursache sind die Sitzungszeitlimits, die Sie selbst im Kontobereich eingestellt haben: Läuft die eingestellte Zeit ab, trennt das System die Verbindung und verlangt eine neue Anmeldung. Auch ein Wechsel des Netzes, etwa vom W-Lan in die mobilen Daten, oder ein aktualisierter Browser kann die Sitzung beenden. Laden Sie die Seite in diesem Fall neu und melden Sie sich mit denselben Daten an. Ein Sitzungsende bedeutet nicht, dass das Konto gesperrt ist; die hinterlegten Grenzen und Ihr Guthaben bleiben unverändert bestehen.
Abmelden statt Tab schließen. Wer angemeldet bleibt, obwohl der Bildschirm unbeaufsichtigt ist, öffnet fremden Blicken Tür und Tor. Vor dem Weggehen gehört deshalb der Klick auf Abmelden, nicht nur das Schließen des Tabs. Auf dem eigenen Gerät hilft es, den Browser nicht auf die Anmeldeseite voreingestellt zu lassen. Ein Realitätscheck, den Sie im Kontobereich aktivieren, blendet in festen Abständen eine Meldung ein und zählt die gespielte Zeit mit; er trennt die Sitzung nicht, erinnert aber an eine Pause. Beides zusammen, sauberes Abmelden und ein ehrlicher Blick auf die Uhr, hält das Konto in Ihrer Hand.
Guthaben, Verlauf und Limits an einer Stelle. Hinter der Anmeldung liegt der Bereich, in dem die eigentliche Arbeit passiert. Oben steht das Guthaben in Euro, darunter die Ein- und Auszahlungen der letzten Wochen mit Datum und Betrag. Einzahlungslimits, Verlustlimits und Sitzungszeitlimits setzen Sie dort selbst und ändern sie mit wenigen Klicks; eine Selbstsperre lässt sich ebenfalls an dieser Stelle auslösen. Auszahlungen ab 30 € stoßen Sie im selben Bereich an, der Höchstbetrag liegt bei 84.000 €. Laufende Aktionen und Ihr Fortschritt in einer Kampagne sind dort aufgeführt, ebenso der Stand der Kontoprüfung, falls noch Unterlagen fehlen.
Die häufigste Sorge: ob nach dem Anmelden noch etwas Unerwartetes passiert oder der Zugang verwehrt bleibt.
Im Live-Chat schildern Sie den Fehler in zwei Sätzen und bekommen sofort eine Antwort. Halten Sie die E-Mail-Adresse des Kontos und den Wortlaut der Meldung bereit, damit niemand zurückfragen muss.
Für längere Schilderungen eignet sich die E-Mail aus dem Kontaktfenster: Sie hängen ein Bildschirmfoto der Meldung an und behalten den Verlauf schriftlich. Notieren Sie Uhrzeit und Gerät dazu, damit die Antwort gleich passt.
Nennen Sie Kontoadresse, Fehlermeldung im Wortlaut, Gerät und Browser sowie den Zeitpunkt des letzten Versuchs. Ihr Passwort gehört nicht dazu, denn der Anbieter fragt es weder am Telefon noch per E-Mail ab.
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